Ford Ranger Plug-In Hybrid
· Erster Ford Ranger mit elektrifiziertem Plug-in-Hybridantrieb soll Anfang 2025 zu den Kunden rollen und mehr als 45 Kilometer emissionsfreie Mobilität ermöglichen
· Hybridantrieb wirkt sich auch auf On- und Offroad-Eigenschaften, die maximale Zuladung sowie die Qualitäten als Zugmaschine für schwere Anhänger positiv aus und bietet mehr Drehmoment als jeder andere Ford Ranger
· Dank Ford Pro Power Onboard-System lässt sich die Energie der Batterie auch für elektrische Werkzeuge oder die Stromversorgung beim Campen nutzen
KÖLN / Dunton (UK), 19. September 2023 – Ford wird erstmals eine Plug-in-Hybridversion des Ranger* anbieten. Europas Bestseller1 unter den Pick-up-Modellen präsentiert sich mit teilelektrisiertem Antrieb nochmals vielseitiger und leistungsfähiger. Die Kombination aus einem 2,3 Liter großen Ford EcoBoost-Turbobenziner, einem Elektromotor und einer Traktionsbatterie leistet mehr Drehmoment als jede andere Ranger-Variante und soll eine emissionsfreie Reichweite von mehr als 45 Kilometern2 − also auch das Befahren von Null-Emissions-Umweltzonen − ermöglichen. Damit setzt Ford seine Strategie konsequent um, auch im Pick-up-Segment ein vielfältiges Spektrum an Antriebsoptionen bereitzustellen.
Zudem bietet der Ranger Plug-in Hybrid (PHEV) mit dem Ford Pro Power Onboard-System ganz neue Möglichkeiten für Gewerbetreibende und Freizeitabenteurer. Über Steckdosen im Innenraum und auf der Ladefläche stellt es die Energie der Traktionsbatterie auch für Elektrogeräte bereit. Dies kann auf Baustellen oder beim Zelten fernab der Zivilisation den Einsatz lauter und sperriger Stromgeneratoren überflüssig machen.
Wie schon bei den anderen Varianten der Ranger-Baureihe soll die maximal gebremste Anhängelast auch beim Plug-In Hybrid 3,5 Tonnen3 betragen. Die Produktion des allradgetriebenen Ford Ranger PHEV beginnt Ende 2024, die ersten Fahrzeuge kommen Anfang 2025 auf den Markt.
Auch beim neuen Ranger-Modell profitieren insbesondere Geschäftskunden vom Ford Pro-Ökosystem für elektrifizierte Fahrzeuge. Mit umfassenden Lade-, Software- und Servicelösungen erleichtert es den Einstieg in die Elektromobilität.
„Der Ranger mit Plug-in-Hybridantrieb unterstützt unsere Kunden und Kundinnen auf dem Weg in die elektrifizierte Zukunft“, erläutert Hans Schep, Geschäftsführer Ford Pro Europa. „Mit diesem Modell bleibt der Ranger im europäischen Pick-up-Segment an der Spitze der Entwicklung, er ist zuverlässiger und leistungsfähiger denn je.“
Für den elektrischen Betrieb bietet der Ranger PHEV seinen Nutzern und Nutzerinnen verschiedene Fahrmodi und damit eine große Flexibilität, wie und wann sie die Energie der Batterie einsetzen wollen. Außerdem ist auch die Plug-In-Hybridvariante mit dem bewährten Ranger-Allradantrieb ausgestattet und weist somit die gleiche, herausragende Geländegängigkeit auf wie die übrigen Modelle dieser Baureihe. Hierzu kommen die ebenfalls Ranger-typischen fünf On- und Offroad-Fahrprogramme sowie eine Vielzahl fortschrittlicher Sicherheits- und Assistenzsysteme.
„Unsere Kunden und Kundinnen wünschen sich ein elektrifiziertes Fahrzeug, das in puncto Leistungsfähigkeit sowie bezahlbaren Betriebskosten überzeugt, ohne die typischen Vorteile eines Pick-ups zu verwässern“, betont Schep. „Der Ford Ranger PHEV bietet sich für den Arbeitseinsatz ebenso an wie für Freizeit und Familien. Dank Hybrid-Power beeindruckt er mit hervorragenden Offroad-Eigenschaften, großer Zuladung und enormer Zugkraft für schwere Anhänger. Zeitgleich ermöglicht er auch kurze Ausflüge ohne Abgasemissionen. Und Ranger-Fahrer und -Fahrerinnen können sich mit Ford Pro Power Onboard sogar auf Baustellen oder Campingplätzen ganz einfach mit Strom versorgen.“
Die ST Dynamics AG gratuliert zum erfolgreichem Lehrabschluss!
Es freut uns sehr unserem Absolventen Yanik Kälin, zur bestandenen Abschlussprüfung gratulieren zu dürfen.
Das ganze ST Dynamics Team gratuliert dir und wir freuen uns dich weiterhin bei deiner Weiterbildung zum Automobilmechatroniker begleiten zu dürfen.
DER FORD SUPERVAN 4.2 MIT MODIFIZIERTEM ELEKTROANTRIEB UND NEUER AERODYNAMIK!
- Ford Performance hat den vollelektrischen SuperVan 4.2 für das weltberühmte „Race to the Clouds“ auf die Anforderungen dieses extremen Bergrennens abgestimmt
- Die Teilnehmer des Pikes Peak International Hill Climb müssen 156 Kurven und über mehr als 1.440 Höhenmeter bis zur Zielankunft auf 4.302 Meter bewältigen
- In der diesjährigen Rennwoche vom 19. bis 25. Juni 2023 pilotiert der vierfache Pikes Peak-Sieger und aktuelle Rekordhalter und Ford-Markenbotschafter Romain Dumas den Ford SuperVan 4.2
- Bei der Premiere des legendären Pikes Peak-Bergrennens im Jahre 1916 kämpfte sich ein Ford Model T den Berg in den Rocky Mountains hinauf
Ford Performance tritt mit dem umfassend überarbeiteten vollelektrischen Ford SuperVan 4.2 bei der 101. Ausgabe des berühmt-berüchtigten Pikes Peak International Hill Climb (PPIHC) im US-Bundesstaat Colorado an. Der diesjährige Renntag ist Sonntag, 25. Juni 2023. Der Startpunkt in den Rocky Mountains, weniger als 30 Meilen von Colorado Springs entfernt, liegt bereits auf 2.862 Metern Höhe. Auf einer Renndistanz von 19,99 Kilometern (12,42 Meilen) müssen die Piloten 156 Kurven und einen Höhenunterschied von 1.440 Metern bewältigen. Die Ziel-Linie auf dem Granit-Gipfel befindet sich auf 4.302 Meter (14.115 Fuss). Am Steuer des Ford SuperVan 4.2-Demonstrators: die französische Motorsport-Legende und Ford-Markenbotschafter Romain Dumas. Dumas soll die traditionsreiche Geschichte von Ford beim PPIHC fortschreiben und möglichst einen neuen Rekord für Elektrofahrzeuge aufstellen. Es ist der achte Start des Routiniers, der dieses einzigartige Rennen gegen die Uhr bereits vier Mal gewinnen konnte.
Der SuperVan 4.2: Systemleistung von 1.400 PS, Aerodynamik-Paket und Allradantrieb
Der Ford SuperVan 4.2 für den PPIHC basiert auf dem SuperVan 4 und der wiederum auf dem vollelektrischen E-Transit. Der SuperVan 4 feierte im vergangenen Jahr beim britischen Goodwood Festival of Speed ihre Weltpremiere. Das globale Ford Performance Team und die Rallye- und Rennfahrzeugspezialisten STARD aus Österreich haben den SuperVan 4 für das extreme Pikes Peak- Bergrennen modifiziert und weiterentwickelt. Herausgekommen ist der SuperVan 4.2. Dieser Prototyp soll demonstrieren, wie leistungsfähig Elektrofahrzeuge auch im Motorsport sein können.
Die Pikes Peak-Version des SuperVan 4.2 tritt mit einem komplett neuen Aerodynamik-Paket an. Trotz der dünnen Höhenluft soll die Karosserie bei Tempo 240 km/h fast zwei Tonnen Abtrieb erzeugen. Dafür zeichnen insbesondere ein superleichter Heckflügel aus Kohlefaser und der Frontsplitter verantwortlich. Beide Elemente sorgen dafür, dass der SuperVan 4.2 die Kurvenhatz mit optimaler Bodenhaftung bewältigt. Das Fahrzeug selbst wurde gewichtsoptimiert. Leichtere Fahrwerkskomponenten verbessern darüber hinaus die Balance des Elektro-Rennwagens. Dank geschmiedeter Magnesiumräder mit Rennreifen vom Typ Pirelli P Zero, verstärkter Antriebswellen, einer Frontscheibe aus Plexiglas und einem minimalistischen Rennsport-Interieur sparten die Entwickler zusätzlich Gewicht ein.
Weitere Optimierungen betreffen den Antriebsstrang des SuperVan 4.2. Statt vier treiben nun drei 6-Phasen-Hochleistungs-Elektromotoren von STARD den Demonstrator an. Ihre Energie beziehen sie aus ebenfalls von STARD entwickelten Ultra-Hochleistungs-Batterien aus Lithium-Polymer in NMC-Technik mit Pouch-Zellen. In dieser Konfiguration erzielt der SuperVan 4.2 ein herausragendes Leistungsgewicht. Den traktionsstarken Allradantrieb behielten die Entwickler bei – ein Motor treibt die Vorderachse, zwei die Hinterachse an. Mit einer Systemleistung von mehr als 1.050 kW (1.400 PS) steht dem SuperVan 4.2 reichlich Schub zur Verfügung. Die auf eine Leistung von 600 kW ausgelegte Energie-Rückgewinnung optimiert im Rennen den Energiehaushalt.
Da die Verzögerung am Pikes Peak ebenfalls eine wichtige Rolle spielt, statteten Ford Performance und STARD den SuperVan 4.2 mit einem modifizierten Bremssystem aus, das sich unter anderem durch Carbon-Keramik-Bremsscheiben auszeichnet.
„Gemeinsam mit unseren STARD-Partnern haben wir den vollelektrische Transit SuperVan 4.2 zu einem wirklich konkurrenzfähigen Renngerät entwickelt“, erklärt Mark Rushbrook, Direktor von Ford Performance Motorsports. „Der Pikes Peak International Hill Climb bietet uns die perfekte Bühne, um die Elektroantriebs-Technologie von Ford in den Mittelpunkt zu rücken und die Leistungsfähigkeit dieses Antriebs unter sehr extremen Bedingungen zu demonstrieren.“
„Ford Performance und STARD haben intensiv an der Optimierung des SuperVan 4.2 für Pikes Peak gearbeitet – von der neuen Aerodynamik bis zum überarbeiteten Elektroantrieb“, unterstreicht Mike Norton, WRC Program Supervisor & Motorsports Regulations and Homologation bei Ford Performance. „Ich bin sicher: Es lohnt sich, die Zeiten unseres Fahrzeugs am Berg sehr genau zu beobachten.“
Ford mit langer Tradition beim legendären „Race to the Clouds“
Beim „Race to the Clouds“ – es wurde erstmals 1916 ausgetragen, um die als Touristen-Attraktion gebaute Strasse zum Pikes Peak-Gipfel US-weit bekannt zu machen –, haben in der Vergangenheit zahlreiche Ford-Fahrzeuge teilgenommen: angefangen beim Ford Model-T, das 1916 die Ziellinie nach 28 Minuten und drei Sekunden erreichte, bis hin zu Ford Mustangs der aktuellen Generation – darunter ein Mustang Shelby GT500SE, der 2022 zum Einsatz kam. Im Laufe der Pikes Peak-Jahrzehnte haben mehrere weltbekannte Fahrer am Steuer von Ford-Fahrzeugen gesessen – von Curtis Tanner und Parnelli Jones in den 1960er Jahren bis hin zum unlängst verstorbenen Ken Block, der im Rahmen von Climbkhana den Pikes Peak gestürmt hat.
Über den Pikes Peak International Hill Climb (PPIHC)
Der Pikes Peak International Hill Climb ist das zweitälteste Rennen in den USA. Die Veranstaltung, zu der nur geladene Teilnehmer zugelassen sind, findet jedes Jahr am letzten Sonntag im Juni auf dem Pikes Peak – „Amerikas Berg“ (America’s Mountain) – in der Nähe von Colorado Springs, Colorado, USA, statt. In insgesamt sechs Rennklassen startet eine Vielzahl unterschiedlicher Fahrzeuge – von serienmässigen „Time-Attack“-Rennwagen bis hin zu mehr oder weniger handgefertigten Open-Wheel-Rennautos und hochmodernen „Unlimited“-Fahrzeugen.